Als »eines der ungewöhnlichsten und gründlichsten Experimente, das je mit dem flexiblen Medium des Romans unternommen wurde« (Thomas R Mann) stellt Der Tod des Vergil von Hermann Broch die Frage nach dem Sinn der Dichtung in einer Zeit der Inhumanität und kulturellen Krise.
Als »eines der ungewöhnlichsten und gründlichsten Experimente, das je mit dem flexiblen Medium des Romans unternommen wurde« (Thomas R Mann) stellt Der Tod des Vergil von Hermann Broch die Frage nach dem Sinn der Dichtung in einer Zeit der Inhumanität und kulturellen Krise.